Jahreswagen in Speyer: Aktuell

Ab Februar 2011 bieten wir deutsche Neuwagen zu TOP-Konditionen an

Ab Februar 2011 bieten wir Ihnen deutsche Neuwagen in Wunschausstattung zu hohen Konditionen an. Durch den Abschluss eines Großabnehmer-Abkommen können wir Ihnen diese hohen Rabatte auf wunschgebaute deutsche Neuwagen weitergeben. Somit übersteigen die gewährten Rabatte, die der jeweiligen Markenhändler - ein Vergleich der sich Lohnt.

Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgt bei uns in Speyer oder auf Wunsch auch bei Ihnen.

Ihr Anspruch ist unser Motor - testen Sie uns.

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Erweiterung Serviceumfang

Wir erweitern unseren Serviceumfang für Sie. In Kürze finden Sie unter dem Button Zubehör - Dachboxen eine Aufstellung von unserem Dachboxen Angebot zu TOP-Konditionen. Diese günstigen Preise können wir Ihnen bieten, da wir diese für Sie bestellen, dabei beträgt die Lieferzeit nur drei Tage. Auf Wunsch ist die Dachbox auch über Nacht bei uns und kann kurzfristig montiert werden. Passend zu unseren Dachboxen bieten wir auch die passenden Dachträger zu Ihrem Wagen an.

Sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne.

Steuerersparnis für Euro-5 und Euro-6 bis 31.12.2010

Wer bis zum 30. Juni 2009 einen neuen Pkw erstmals zulässt, der muss ein Jahr lang keine Kfz-Steuer zahlen. Wird in diesem Zeitraum ein umweltfreundlicher Pkw mit Euro-5 oder Euro-6-Norm erstmals zugelassen, dann verlängert sich die Entlastung sogar bis auf maximal zwei Jahre.

Zu beachten ist, dass der Zeitraum der Nichterhebung in jedem Fall am 31. Dezember 2010 endet. Je früher man also die Erstzulassung seines Euro-5-Autos in den Händen hält, desto länger profitiert man von der Steuerentlastung.

Zusätzlich erhalten alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen besonders schadstoffarmen Euro-5-Pkw fahren, ab dem 1. Januar 2009 eine Steuerentlastung für ein Jahr. Voraussetzung: Der Pkw muss seit dem Tag der Erstzulassung nach dieser Abgasstufe genehmigt sein.

Neue Kfz-Steuer ab 2011

Die Bundesregierung wird ab dem 1. Januar 2011 eine Besteuerung einführen, die sich am Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids ausrichtet. Je niedriger der CO2-Ausstoß, desto niedriger wird die Steuerbelastung sein. Festgelegt wurde, dass diejenigen, die in den nächsten Monaten einen Neuwagen kaufen, sicher sein können, dass sie dann höchstens eine Steuerbelastung wie nach geltendem Recht trifft. Für besonders verbrauchs- und damit CO2-arme Pkw wird bei der Festsetzung der Kfz-Steuer die für die Halterinnen und Halter günstigere Regelung angewendet.

Ab dem Jahr 2012 soll ein EU-weites Abgas-Limit von 120 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro gefahrenem PKW-Kilometer eingeführt werden. Wer die Abgasgrenze überschreitet, wird mit einer „Prämie“ – also einer Strafzahlung – pro überschrittenem Gramm CO2 belegt. Die Bundesregierung wird sich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass die Regelungen, die zur Verminderung des Abgas-Ausstoßes beitragen, die ohnehin unter Druck geratene Automobilindustrie nicht über die Maßen belasten. Schließlich hängen an der traditionsreichen deutschen Automobilbranche – vom großen Herstellerkonzern bis zum kleinen Zuliefererbetrieb – tausende von Arbeitsplätzen. Etwa jeder siebte Arbeitsplatz hängt von der Automobilindustrie ab.

Stufenweise Einführung und Maßnahmen-Mix

Die Begrenzung der Autoabgase soll stufenweise eingeführt und die Höhe der zu zahlenden Strafen bei Nichteinhaltung darf nicht zur erdrückenden Last für die Automobilbranche werden. Außerdem sollen verschiedene Maßnahmen, die zur Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes führen, berücksichtigt werden. Dazu zählt unter anderem die Beimischung von Biokraftstoffen, aber auch eine bessere Antriebstechnologie. Auch dieser so genannte „integrierte Ansatz“ führt zum Erfolg: die Umwelt zu entlasten und das Klimas zu verbessern. Darüber hinaus gilt es jetzt, die durch zurückgehende Verkaufszahlen ohnehin schon stark belastete Automobilindustrie in Deutschland zu unterstützen – und Arbeitsplätzen zu sichern.


Antwortschreiben des BMFi

Sehr geehrter Herr Holler,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Mit der Novellierung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes setzt sich für ab 1. Juli 2009 erstmals zugelassene Personenwagen die Kraftfahrzeugsteuer aus zwei Komponenten zusammen.

Die ökologische Komponente berechnet sich nach dem von den Zulassungsbehörden festgestellten CO2-Wert des Fahrzeugs, soweit er eine bestimmte Basismenge überschreitet, wobei ein linearer Tarif angewendet wird.
Ergänzend sorgt ein hubraumbezogenen Sockelbetrag, der nach der Antriebsart des Fahrzeugs differenziert ist und jeweils bei einer bestimmten Höhe begrenzt wird, für eine Stabilisierung des Kraftfahrzeugsteueraufkommens. Dabei dient der niedrigere Betrag für Otto-Personenkraftwagen dem Ausgleich des Nachteils, den die Halter dieser Fahrzeuge durch die höhere Belastung von Otto-Kraftstoff mit der Energiesteuer haben.

Bestandsfahrzeuge sollen weiterhin nach derzeit geltendem Kraftfahrzeugsteuerrecht behandelt werden. Sie werden nach einer Übergangszeit ab 2013 schonend in die CO2-orientierte Kraftfahrzeugsteuer übergeführt.

Für die Fahrzeuge, die ab 5. November 2008 bis 30. Juni 2009 erstmals zugelassen werden und die eine befristete Steuerbefreiung erhalten, ist nach Ablauf der Steuerbefreiung die in erster Linie kohlendioxidbezogene Besteuerung zugrunde zu legen, wenn die Steuer für den Halter günstiger ist.

Die endgültige gesetzliche Regelung bleibt abzuwarten.


Ich verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Hartmut Wohlfarth
Bundesministerium der Finanzen
Leitungsstab

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